Trieste, 6 Orte die du nicht verpassen solltest

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Die kosmopolitische und aristokratische Stadt Trieste im Nordosten Italiens, die nur wenige Schritte von der slowenischen Grenze entfernt liegt, ist seit Jahrhunderten eine kulturelle Brücke zwischen Mittel- und Südeuropa. Die Stadt verbindet auf perfekte Weise eine mediterrane Seele mit einer mitteleuropäischen Kultur. Im Zentrum des gleichnamigen Golfs an der Adria gelegen, bietet Trieste viele Attraktionen, die du dir aufgrund der langen Geschichte der Völker und Epochen nicht entgehen lassen solltest.

Trieste

Wir lieben... Trieste!

Das kosmopolitische und aristokratische Trieste blickt auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurück, die von den römischen Ursprüngen bis hin zum glorreichen Erbe der Habsburger reicht, das die Stadt in den Jahren vor dem Beitritt zum Königreich Italien prägte und sie in das kleine Wien am Meer verwandelte. Aufgrund ihrer geografischen Lage war die Stadt schon immer eine kulturelle Brücke zwischen dem Mittelmeerraum und Mitteleuropa. Eine reiche Vielfalt an Völkern und Kulturen, die auch heute noch sichtbar ist, hat dazu beigetragen, dass die Stadt im Laufe der Jahrhunderte eine sehr kosmopolitische und moderne Seele entwickelt hat.
Das Herz der Stadt ist die wunderschöne Piazza Unità d’Italia, der größte Platz am Meer in Europa. Aber die Stadt hat noch viel mehr zu bieten: von den charakteristischen Gassen über die historischen Überreste der antiken römischen Stadt bis hin zu den großen Adelspalästen aus dem neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert.
Trieste ist aber auch die Stadt des Kaffees! Seit dem achtzehnten Jahrhundert ist der Hafen der Stadt ein Freihafen für Importe, und auch heute noch ist er ein wichtiger Handelsknotenpunkt. Eine Pause in einem der historischen Cafés, die im Laufe der Jahrhunderte europäische Künstler und Schriftsteller inspiriert haben, ist daher ein absolutes Muss!
Wir haben die Stadt an einem langen Wochenende im März besucht und uns für das Hotel Continentale* im Herzen des Zentrums entschieden, nur ein paar Schritte von der Piazza Unità d’Italia und dem Borgo Teresiano entfernt. Wir können es absolut empfehlen! Und für einen ersten Besuch in der Stadt, hier sind unsere Tipps und 6 Orte, die du nicht verpassen solltest!

Anreise

Anfahrt mit ÖV

Trieste Bahnhof

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Trieste ist mit dem Zug von den wichtigsten Städten der Schweiz und von den Städten Norditaliens aus zu erreichen. Mit Schnellzügen kannst du nach Mailand oder Venedig fahren und von dort aus weiter nach Trieste. Von der Schweiz aus gibt es jedoch keine direkten Züge, so dass du mindestens ein paar Mal umsteigen musst. Die Reisezeit kann zwischen sechs und acht Stunden variieren, je nachdem, welche Lösung du wählst. Zugtickets kannst du wie immer über die SBB-Website oder die SBB-App kaufen. Wie immer empfehlen wir dir, dich im Voraus über dieselbe Website oder App über die aktuellen Fahrpläne und die verschiedenen Reisemöglichkeiten zu informieren.

Anfahrt mit dem Auto

Trieste

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Trieste ist mit dem Auto aus der Schweiz und aus den wichtigsten Städten Nord- und Mittelitaliens zu erreichen. Von der Nordostschweiz aus ist es ratsam, die nächstgelegene Ausfahrt der Autobahn A2 zu erreichen, über die du die Landesgrenze überqueren und das Gebiet von Mailand erreichen kannst. Von dort aus folgst du der Autobahn A4 und fährst weiter, bis du auf die Wegweiser zur A34/Trieste/Gorizia triffst. Aus der Westschweiz hingegen ist es ratsam, die Staatsgrenze über den Mont Blanc zu überqueren und von dort aus in Richtung Mailand zu fahren, um die oben beschriebene Route fortzusetzen.
Die Fahrt mit dem Auto von Zürich und Genf aus dauert etwa 7 Stunden und eine halbe Stunde.

Anfahrt mit dem Flugzeug

Trieste Flughafen

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Trieste kann auch mit dem Flugzeug erreicht werden. Der Flughafen von Trieste, Ronchi dei Legionari, bietet jedoch nicht viele Reisemöglichkeiten. Viel mehr Möglichkeiten bieten der Internationale Flughafen von Venedig oder der kleine Flughafen von Treviso, der auch von Billigfluglinien wie Ryanair oder Wizzair angeflogen wird. Beide Flughäfen sind etwa 150 km von Trieste entfernt, so dass du deine Reise mit dem Auto oder dem Zug fortsetzen musst. Deshalb ist es ratsam, einen der Flughäfen anzusteuern und ein Auto für deinen Aufenthalt zu mieten, vielleicht mit einem kurzen Abstecher auf die wunderschöne Halbinsel Istrien, gleich hinter der italienischen Grenze.

Piazza Unità d'Italia und Molo Audace

Die Piazza Unità d’Italia, das Wahrzeichen der Stadt, repräsentiert am besten die Seele von Trieste. Die eleganten historischen Gebäude, die zwischen dem Ende des neunzehnten und dem Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gebaut wurden, sind das Hauptmerkmal dieses riesigen Platzes, des größten zum Meer hin gelegenen Platzes in Europa. In seiner Mitte befindet sich der „Brunnen der vier Kontinente“, der zwischen 1751 und 1754 erbaut wurde. Warum vier Kontinente und nicht fünf? Das ist leicht zu erklären: Zum Zeitpunkt der Errichtung des Brunnens war Australien noch nicht entdeckt!
Aber wie wir schon sagten, ist Trieste auch die Stadt des Kaffees! Und genau hier, auf der Piazza Unità d’Italia, befindet sich das „Caffè degli specchi“, das älteste der historischen Cafés der Stadt. Im Frühling und Sommer verwandelt sich dieser elegante Platz in eine echte Stadtlounge, ideal für einen Aperitif mit Freunden oder für eine Nachmittagspause mit köstlichen traditionellen österreichisch-ungarischen Kuchen. Wir empfehlen dir, diesen Platz bei Sonnenuntergang zu besuchen, wenn er sich von seiner besten Seite zeigt und alles noch faszinierender ist. Wir empfehlen dir auch, den Besuch mit einem Spaziergang auf dem Molo Audace zu verbinden, einer Mole, die 246 Meter ins Meer ragt und von der du einen fantastischen Blick auf den Platz, die gesamte Küste der Stadt und den Golf hast.

Borgo Teresiano

Eines der berühmtesten historischen Viertel der Stadt, nicht weit von der Piazza Unità d’Italia entfernt, wurde der Borgo Teresiano im achtzehnten Jahrhundert vom Heiligen Römischen Kaiser Karl VI und Kaiserin Maria Theresia von Österreich erbaut, von der das Viertel seinen Namen hat. Der Borgo Teresiano erhebt sich in dem Gebiet, in dem sich die alten Salinen der Stadt befanden, die extra verschüttet wurden, um den Bau eines neuen Stadtteils näher am Meer zu ermöglichen. Das Projekt sah auch mehrere schiffbare Kanäle vor, damit die vom Meer kommenden Waren direkt zu den Lebensmittelläden und Handwerkern des Viertels geliefert werden konnten. Das Projekt zum Bau der Kanäle scheiterte jedoch und nur einer wurde gebaut, der charmante Canal Grande, der heute noch zu sehen ist und das faszinierende Herz des Bezirks bildet.
In der Nachbarschaft kannst du den Palazzo della Borsa Vecchia bewundern, dessen Form an einen eleganten griechischen Tempel erinnert, und ein paar Schritte weiter das Stadttheater, das im späten achtzehnten Jahrhundert erbaut und dem italienischen Komponisten Giuseppe Verdi gewidmet wurde.
Bei einem Spaziergang kannst du aber auch das multiethnische und kosmopolitische Herz der Stadt entdecken, das sich durch eine angenehme und einzigartige Mischung von Geschmäckern und architektonischen Stilen auszeichnet. Nicht verpassen solltest du auch den serbisch-orthodoxen Tempel der Heiligen Dreifaltigkeit und des Heiligen Spyridon, der den Canal Grande überblickt und dessen Kuppeln dich sicher faszinieren werden.

Kathedrale von San Giusto

Die Kathedrale von San Giusto ist sicherlich das wichtigste katholische Gebäude der Stadt. Sie erhebt sich auf der Spitze des gleichnamigen Hügels, der die Stadt dominiert und das alte Herz von Trieste ist. Hier befand sich tatsächlich die antike Stadt und es überrascht nicht, dass die Gegend um den Dom mit Zeugnissen und Überresten des römischen Forums übersät ist. Die heutige Kirche ist das Ergebnis der Zusammenlegung von zwei bereits bestehenden Gebäuden, der Kirche Santa Maria und der Kirche San Giusto, die Anfang 1300 zu einem einzigen Gebäude zusammengefügt wurden. Das heutige Gebäude hat ein strenges Erscheinungsbild und seine Fassade ist durch eine riesige Rosette aus Karststein gekennzeichnet, während das Innere reich an Dekorationen ist, die auf verschiedene historische Epochen zurückgehen, von denen die Kirche ein Zeugnis ist. Eine Kuriosität: Die Außenfassade des Gebäudes wurde im Laufe der Jahrhunderte mit den Überresten antiker römischer Gebäude wie Kapitellen, Säulen, Portalen und Gedenktafeln verschönert.
Auf keinen Fall verpassen solltest du den Aufstieg auf den Glockenturm (90 Stufen), von dem aus du einen herrlichen Blick über die Stadt und den Golf genießen kannst. Die Basilika und der Glockenturm können jeden Tag kostenlos besichtigt werden, aber um die Kosten für die Instandhaltung und Restaurierung zu unterstützen, wird ein kostenloses Angebot gerne angenommen.

Schloss von San Giusto

Das Schloss San Giusto wurde Ende 1300 auf dem gleichnamigen Hügel erbaut, nur wenige Schritte von der Kathedrale und dem Park entfernt. Es entsprach dem Willen der österreichischen Kaiser, die die Stadt vor Invasionen schützen wollten. Ironischerweise stand das befestigte Gebäude nie im Mittelpunkt echter Kriegsereignisse von relevanter Bedeutung, weshalb es bis heute in seiner Unversehrtheit erhalten geblieben ist. Aufgrund seiner strategischen Lage wird der Ort heute von Touristen, die die Stadt besuchen, besonders geschätzt, denn von seinen Stegen aus kann man außergewöhnliche Ausblicke auf die Stadt und den Golf von Trieste genießen. Aber auch das Gebäude selbst ist sehr interessant und definitiv einen Besuch wert. Nicht zu verpassen sind auch die Museumsbereiche im Inneren der Burg. Für den Besuch solltest du mindestens eineinhalb Stunden einplanen. Der Eintritt in die Burg ist nach dem Kauf eines Tickets von 5,00 € / Erwachsener möglich. Auf diesem Link findest du alle Informationen.
Eine kleine Kuriosität: Am Eingang des Schlosses kannst du die Originalstatuen von „Michez und Jachez“ bewundern, zwei Automaten aus dem neunzehnten Jahrhundert, die auf dem Glockenturm des Rathauses von Trieste die Zeit anzeigten (wo heute Kopien ausgestellt sind).

Schloss von Miramare

Mitte des 18. Jahrhunderts als Residenz für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Habsburg und seine Frau Charlotte von Belgien erbaut, ist das Schloss Miramare auch wegen seiner herrlichen Lage mit Blick aufs Meer ein absolut faszinierendes Gebäude. Wenn du es in seiner weißen Pracht siehst, wirst du dich fühlen, als hättest du eine Welt der Märchen und Prinzessinnen betreten! Das historische Gebäude ist von einem 22 Hektar großen, gepflegten Park umgeben, der für Besucher geöffnet ist. Es ist das Ergebnis der Bemühungen Maximilians von Habsburg auf dem felsigen Vorgebirge von Grignano, das, wie du sicher überrascht sein wirst, ursprünglich fast völlig vegetationsfrei war. Im Gegenteil, heute sind hier viele Pflanzenarten beheimatet, die der Erzherzog selbst auf seinen Reisen um die Welt ausgewählt hat. Das Innere des Schlosses hingegen ist heute ein Museum. Wenn du es betrittst, hast du die Möglichkeit, die noblen Gemächer mit ihrer Originaleinrichtung zu besichtigen. Im Park befindet sich auch das Castelletto, ein kleines Gebäude, das während des Baus des Schlosses als Residenz der Erzherzöge diente.
Der Park und das Schloss Miramare sind vom historischen Zentrum von Trieste aus leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Während der Park jeden Tag geöffnet ist (außer am 25. Dezember und 1. Januar), ist das Schloss Miramare von Montag bis Sonntag von 9 bis 19 Uhr geöffnet (letzter Einlass um 18.30 Uhr). Die Eintrittskarte für das Schloss kostet 10,00 € / Erwachsener, während der Eintritt in den Park natürlich kostenlos ist. Weitere Informationen findest du auf diesem Link.

Risiera di San Sabba (San Sabba Reismühle)

Der letzte Ort, den wir für einen ersten Besuch in Trieste empfehlen, ist die Risiera di San Sabba (San Sabba Reismühle). Der große Gebäudekomplex der 1898 im gleichnamigen Stadtteil errichteten Reisschälanlage liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums, ist aber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen und leider als einziges Konzentrationslager der Nazis auf italienischem Gebiet bekannt. Ursprünglich für die Sortierung von Deportierten nach Deutschland und Polen gedacht, wurde es leider später von den faschistischen und nationalsozialistischen Behörden in großem Umfang für die Inhaftierung und physische Beseitigung von Geiseln, politischen Gegnern, Juden und anderen Minderheiten genutzt. Die Reismühle, die jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich ist und besichtigt werden kann, ermöglicht es den Besuchern, in die traurige Realität der Internierungslager einzutauchen, indem sie die Schlafsäle, die beengten Gefängniszellen, die Arbeitslabore und andere Gemeinschaftsräume besuchen. Im inneren Atrium, zwischen hohen roten Backsteinmauern, befand sich das Krematorium, das von den Nazis zerstört wurde, bevor sie das Gebäude aufgaben, um jede Spur des Völkermordes zu verwischen. Heute erinnert eine Metallform an das Krematorium, die dort zur ewigen Erinnerung aufgestellt wurde.
In dem Gebäude gibt es auch einen kleinen Museumsbereich, in dem du die Zeugnisse der Häftlinge und ihrer Familien lesen und anhören kannst. Eine wirklich berührende und schmerzhafte Erfahrung! Ein Ort, um über eine Zeit nachzudenken, die so weit weg zu sein scheint, die wir aber nicht vergessen sollten. Weitere Informationen findest du auf diesem Link.

Tipps

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Um bei den Eintrittskarten für die Attraktionen der Stadt etwas Geld zu sparen, empfehlen wir den Kauf der FVG Card, einer namentlichen Chipkarte, die ab der ersten Nutzung 48 Stunden oder eine Woche lang gültig ist und für 25 Euro/Erwachsener freien Eintritt zu den angeschlossenen Attraktionen oder die Inanspruchnahme von Sonderrabatten ermöglicht. Zum Beispiel sind das Schloss von Miramare und das Schloss von San Giusto in der Karte enthalten! Auf diesem Link findest du alle Informationen über die Karte und hier findest du die Liste der angeschlossenen Einrichtungen.

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Die alte Stadt Tergeste, das römische Herz des heutigen Trieste, ist zwischen den Gebäuden der modernen Stadt ab und zu noch sichtbar. So kann man zum Beispiel die Fundamente und einige Säulen des antiken römischen Forums auf einer großen Freifläche zwischen der Kathedrale San Giusto und dem Schloss San Giusto sehen. Etwas weiter unten in der Stadt, in Richtung Meer, findest du den Richardbogen, einen steinernen Bogen, der fast aus dem Nichts zu kommen scheint, zwischen den Steinen eines alten Gebäudes. Die Überlieferung hält ihn seit langem für eines der Stadttore, aber nach neueren Forschungen scheint es wahrscheinlicher, dass dieser alte Steinbogen der Eingang zum alten Heiligtum der Magna Mater ist. Am Fuße des Hügels von San Giusto, im Zentrum der Stadt, steht schließlich das antike römische Theater, das in den dreißiger Jahren freigelegt, restauriert und teilweise wieder aufgebaut wurde. Während die ersten beiden Attraktionen frei und ohne Eintrittskarte besichtigt werden können, musst du für den Zugang zum Theater eine Eintrittskarte bezahlen. Aufgrund der Einschränkungen durch die Pandemie sind Besuche derzeit jedoch nur mit Reservierung möglich. Auf diesem Link findest du alle Informationen.

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Wenn du die Stadt zwischen Juni und September besuchst, solltest du dir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, an einer der vielen kulturellen Veranstaltungen von „Trieste Estate“ teilzunehmen: Konzerte, Shows, Ausstellungen und andere Initiativen, die im Herzen der Stadt und an Orten von besonderer Schönheit und Charme stattfinden. Auf diesem Link findest du alle Informationen über die Veranstaltungen und wie du daran teilnehmen kannst.

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Planst du eine Reise nach Trieste und hast Zweifel oder Bedenken? Hinterlasse uns unten einen Kommentar und wir werden dir so schnell wie möglich eine Rückmeldung geben!

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