Bern, ein Wochenende in der Stadt der Bären

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Bern, ein Wochenende in der Stadt der Bären

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Als Bundeshauptstadt der Schweiz und Tor zu den Alpen überrascht Bern seine Besucher mit einer entspannten Atmosphäre und einem breiten Angebot an Kultur- und Freizeitaktivitäten. Die effiziente und gut organisierte Stadt hat es geschafft, ihren Charme der alten Welt zu bewahren, dank ihres UNESCO-geschützten historischen Zentrums und ihrer sechs Kilometer langen Arkaden, was sie zu jeder Jahreszeit zu einem perfekten Einkaufsziel macht.

Bern

Wir lieben... Bern!

Als Bundeshauptstadt der Schweiz und Tor zu den Alpen weiß Bern, wie man Erstbesucher beeindruckt. Die Stadt bietet eine entspannte und glamouröse Atmosphäre: Die engen mittelalterlichen Gassen laden zum Schlendern ein, die Open-Air-Cafés sorgen für Erfrischung nach einem langen Spaziergang oder einem kühlen Nachmittags-Apéro und die zahlreichen Handwerksläden in der Altstadt bieten originelle und qualitativ hochwertige Produkte an. Bern ist aber auch das Tor zu den Alpen: Von hier aus scheinen die Möglichkeiten für Ausflüge und sportliche Aktivitäten fast endlos! Du kannst wählen zwischen einem Ausflug in die Hügellandschaft des Emmentals, einem Besuch der imposanten Berge des Naturparks Gantrisch oder einer Wanderung durch den idyllischen Oberaargau. Und wenn es regnet? Mach dir keine Sorgen! Auch das Indoor-Kulturangebot der Stadt ist vielfältig: das Zentrum Paul Klee, das die größte Sammlung von Paul Klees Werken beherbergt; das Albert-Einstein-Haus und -Museum, die von dem Aufenthalt des Physikers in Bern zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeugen; die zahlreichen Ausstellungen im Historischen Museum, im Kunstmuseum, im Schweizerischen Alpinen Museum oder im Museum für Kommunikation.. Wir haben Bern für ein Frühlingswochenende gewählt, aber die Stadt ist auch perfekt für einen Besuch im Herbst oder Winter, wenn die großen Märkte unter freiem Himmel zu den absoluten Protagonisten des Stadtlebens werden.

Anreise

Anfahrt mit ÖV

Bahnhof Bern

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Wie immer haben wir die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt, um nach Bern zu kommen. Von Luzern aus kommst du mit dem Zug in knapp anderthalb Stunden direkt in die Stadt, aber Bern ist auch gut an andere Schweizer Großstädte (wie Zürich, Basel, Genf und Interlaken) und an die großen europäischen Städte angebunden. In beiden Fällen solltest du immer die aktuellen Fahrpläne und die verschiedenen Reisemöglichkeiten auf der SBB Website oder über die SBB App prüfen.

Anfahrt mit dem Auto

Bern

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Bern ist natürlich auch mit dem Auto über das ausgezeichnete Straßennetz erreichbar, das die Stadt mit Genf, Zürich, Basel und dem Berner Oberland verbindet. Wir empfehlen jedoch nicht, mit dem Auto anzureisen: Das historische Zentrum hat viele verkehrsbeschränkte Bereiche und um sich frei in der Stadt bewegen zu können, musst du dein Auto auf einem der vielen kostenpflichtigen Parkplätze abstellen. Hier findest du die Liste.

Unser Wochenende in Bern

Bei unserer Ankunft begrüßt uns die Stadt mit ein paar schüchternen Sonnenstrahlen. Allerdings ist das Wetter heute eher unsicher, so dass wir bis zum Ende des Tages mit etwas Regen rechnen. In der Gegend um den Hauptbahnhof herrscht ein reges Treiben von Autos, Straßenbahnen und Menschen. Wir sind etwas überrascht: Wir hatten ein ruhiges und entspanntes Bern erwartet, ganz und gar nicht chaotisch. Aber es ist schließlich Samstagmorgen, und wir finden ein entspanntes und verträumtes Bern auf den gepflasterten Straßen der Innenstadt.

Heute steht ein langer Spaziergang durch die Stadt auf dem Programm, von der Altstadt bis zum Tierpark am Ufer der Aare. Sobald wir den Hauptbahnhof verlassen, machen wir uns direkt auf den Weg zum Hotel. Wir haben uns für den Goldenen Schlüssel* entschieden, ein kleines Hotel im Stadtzentrum, nur ein paar Schritte vom berühmten Uhrenturm entfernt. Es ist eines der ältesten Hotels in Bern und wurde 2008 komplett renoviert. Es hat ein freundliches Personal und saubere, aber definitiv kleine Zimmer. Aber die Lage im Zentrum und das Restaurant machen es zu einer guten Wahl für ein Wochenende in der Stadt. Es ist noch zu früh zum Einchecken, aber wir beschließen, trotzdem zur Rezeption zu gehen, um unser Gepäck abzugeben und unsere Bern-Tickets abzuholen. Alle, die in einem Stadthotel übernachten, erhalten eine Karte, mit der sie die öffentlichen Verkehrsmittel im Stadtzentrum kostenlos nutzen können. Darin enthalten sind auch die berühmte Gurtenbahn, die Marzilibahn und der Aufzug zur Münsterterrasse (das Münster der Stadt). Alle Informationen findest du hier. Nachdem wir die Formalitäten im Hotel erledigt haben, sind wir bereit für unsere Reise!

Ein Spaziergang durch Bern

Unser Spaziergang beginnt direkt vom Hotel aus. Wir nutzen den sonnigen Morgen, um im Freien zu bleiben und die Stadt vom Ufer der Aare aus zu erkunden. Wir gehen die Rathausgasse entlang, um aus dem Stadtzentrum herauszukommen. Wir gehen in Richtung Kornhausbrücke, einem hohen Viadukt, das den Fluss überquert und die Altstadt mit dem Nordufer des Flusses verbindet. Erst später entdecken wir, dass etwas weiter unten am Fluss eine bequeme Fußgängerbrücke gebaut wurde. Aber wir, die wir die Stadt beobachten wollten, konnten den richtigen Weg dorthin nicht mehr rechtzeitig finden und alles in allem war es das Beste: Der Blick von der Kornhausbrücke über die Altstadt und den Fluss ist immer noch eines der schönsten Bilder dieses Stadtwochenendes. Wieder unten am Aareufer, nach einer steilen Treppe, verändert die Stadt ihr Aussehen und wird ruhig und still. Hier unten kommt der Lärm des Stadtzentrums tatsächlich nicht an und die Stille wird nur von den Rufen der wenigen wagemutigen Flussschwimmer unterbrochen. In der Schweiz ist das Schwimmen in Flüssen ein beliebter Sport, vor allem in Städten, die keine Badeseen haben.

Rosengarten, Bärenpark und der Tierpark

Nach weniger als einem Kilometer verlassen wir das Flussufer und klettern ein wenig höher, in Richtung Rosengarten. Ursprünglich als Friedhof gedacht, ist der Rosengarten heute einer der schönsten Parks der Stadt, ein perfekter Ort zum Entspannen, um Kontakte zu knüpfen oder ein Sonntagspicknick zu machen. Wir spazieren durch den Park, machen viele Fotos und setzen unseren Weg fort. Wir wandern wieder hinunter zum Fluss, ein Stück weiter unten. Hier überqueren wir zuerst die Nydeggbrücke, eine der Brücken mit der besten Aussicht auf die Stadt, dann den berühmten Bärengraben und den Bärenpark. Bern ist historisch mit dem Bären verbunden, einem Tier, das seit jeher das Symbol der Stadt ist und das du fast überall in der Stadt finden kannst. Es gibt auch viele Legenden, die die Stadt und ihren Namen mit dem Bären verbinden. Keine Sorge, wir werden sie dir nicht alle erzählen! Was du wissen musst, ist, dass die Bären seit 1857 im heutigen Bärengraben leben, einem etwa dreieinhalb Meter tiefen Loch, das zwar im Laufe der Jahre mehrmals renoviert wurde, um die Lebensbedingungen für die Bären zu verbessern, aber immer noch ein Loch ist. Dank der Proteste der letzten Jahrzehnte und des sich wandelnden Tierschutzbewusstseins der Bevölkerung haben die Bären seit 2009 einen größeren und geräumigeren Park am Flussufer, in dem die vier in Gefangenschaft lebenden Bären leben, spielen, fressen und entspannen können. Der Bärenpark ist immer geöffnet und von außen sichtbar, aber sei gewarnt – es ist nicht immer einfach, die Bären zu entdecken! Sie sind scheu! Vom Bärenpark aus führt unsere Route noch ein paar Kilometer weiter am Fluss entlang, vorbei an üppigen Wäldern und nahtlosen Stadtstraßen. Wir treffen sogar ein paar Jungs, die auf der Aare surfen!
Nach etwa drei Kilometern erreichen wir den Tierpark. Da wir persönlich gegen die Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungs- oder Freizeitzwecken sind, beschließen wir, den Tierpark nicht zu besuchen, obwohl er als eine der Hauptattraktionen der Stadt gilt. Doch ob es uns gefällt oder nicht, der Fußweg führt an einigen der Tierunterkünfte vorbei, die man von außen auch ohne Eintritt zu bezahlen sehen kann. Wir machen die Begegnung mit freundlichen Pelikanen, niedlichen Babyziegen und einer großen Familie von Wildschweinen.

Die Altstadt: Bundeshaus, Zytglogge, Münster

Berns wahre Stärke liegt in seiner Altstadt, die wegen ihres unveränderten Charmes und ihres hervorragenden Erhaltungszustandes seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit seinen imposanten Sandsteingebäuden, engen Gassen und sechs Kilometern Arkaden hat ein Spaziergang durch diesen Teil der Stadt einen besonderen Reiz. Wir haben einen Teil des Samstagnachmittags und einen halben Tag am Sonntag damit verbracht, die Altstadt zu besichtigen und dabei eine vom Fremdenverkehrsamt organisierte Führung in Anspruch genommen. Wir empfehlen sie, wenn du ein paar versteckte Seiten der Stadt entdecken oder etwas über ihre alte Geschichte erfahren möchtest. Hier findest du alle Informationen über die Tour und wie du sie buchst. Unsere Tour beginnt am Hauptbahnhof, wo wir einen kurzen Überblick über die Stadt und ihre Geschichte erhalten: 1191 auf einer schmalen, von der Aare umflossenen Halbinsel gegründet, wurde die Stadt im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert und umfasste immer größere Flächen. Doch 1405 zerstörte ein heftiges Feuer die alten Holzhäuser und tötete über hundert Menschen. Nach diesem Ereignis ordnete die Stadt den Wiederaufbau der Häuser aus Sandstein an, demselben Sandstein, der auch heute noch die Landschaft des Stadtzentrums prägt. Die mehr als sechs Kilometer langen weltberühmten Arkaden wurden ebenfalls nach dem Brand von 1405 gebaut, um den örtlichen Handwerkern einen überdachten Arbeitsbereich zu bieten. Heute ermöglichen die Arkaden Bürgern und Touristen, bei jedem Wetter durch das Zentrum zu schlendern. Der erste Halt auf unserer Stadtführung ist das Bundeshaus, das mit seiner grün-goldenen Kuppel die Skyline der Hauptstadt prägt. Das Gebäude ist das Herz der Schweizer Demokratie: Das Parlament tagt hier und eine Reihe von Regierungsstellen und die Bundesverwaltung haben hier ihren Sitz. Die Idee, ein Bundesgebäude in Bern zu errichten, entstand nach dem Bürgerkrieg von 1847. Danach wurde schnell eine Bundesverfassung ausgearbeitet und im Sommer 1848 war die föderale Schweiz, wie wir sie heute kennen, geboren. Das Bundeshaus sollte daher ein Symbol für die neu gefundene Einheit und den Frieden sein. Der Bundesrat beauftragte einen Schweizer Architekten (Hans Wilhelm Auer) mit dem Bau des Schlosses. Um den symbolischen Wert des Projekts noch zu verstärken, entschied er sich für die Verwendung von 30 Steinsorten aus 13 Kantonen und beschäftigte nur Schweizer Arbeiter. Wer mehr erfahren möchte, kann den Palast natürlich auch im Rahmen von Führungen von innen besichtigen. Alle Informationen und Fahrpläne findest du hier.
Vor dem Bundespalast befindet sich ein großer Platz. Bis 2003 wurde dieser Bereich als Parkplatz genutzt. Im Jahr 2004 wurde er jedoch komplett renoviert. Heute ist der Platz der Dreh- und Angelpunkt des sozialen und politischen Lebens der Stadt: Viele Märkte finden hier statt und beleben das Stadtleben, ebenso wie viele politische Veranstaltungen, die hier, direkt vor dem Regierungsgebäude, stattfinden. Der Platz zeichnet sich auch durch 26 Brunnen mit Wasserspielen aus, einen für jeden Schweizer Kanton: Aus den bis zu sieben Meter hohen Steinplatten sprudelt Wasser und erfreut Jung und Alt gleichermaßen. Du kannst ihn von Frühling bis Herbst in Betrieb sehen, aber natürlich nicht an Markttagen oder während politischer Veranstaltungen.

Vom Bundesplatz geht es weiter zum wahren Herz der Stadt: dem Zytglogge, dem Uhrenturm, einem imposanten Gebäude mit einer alten astronomischen Uhr, die noch funktioniert. Hier erleben wir ein kurioses Spektakel: Zu jeder vollen Stunde erwachen kleine mechanische Figuren zum Leben und führen ihre Show auf, darunter Bären, Narren, ein goldener Hahn und Kronos, der Gott der Zeit. Von der Zytglogge geht es weiter durch die eleganten Straßen des Zentrums zur Kathedrale, die mit ihrem Glockenturm, dem höchsten der Schweiz, die Umgebung dominiert und aus der Skyline der Stadt herausragt. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs wurde das Gebäude gerade renoviert und war daher teilweise eingerüstet. Wir entschieden uns, nur einen kurzen Rundgang durch das Innere zu machen, aber nicht die 312 Stufen bis zur Spitze des Glockenturms zu erklimmen, von wo aus man einen herrlichen Blick über die Dächer der Stadt, den Fluss, die umliegende Landschaft und die Gipfel des Berner Oberlandes haben soll. Das wird bei unserem nächsten Besuch in der Stadt der Fall sein. Einen Kaffee draußen auf der Domterrasse lassen wir uns nicht entgehen. Die Münster-Plattform ist der perfekte Treffpunkt für die Bürger von Bern. Der ehemalige Münsterfriedhof mit seinen Kastanienbäumen und Grünflächen ist heute ein wunderschöner Stadtpark, in dem du eine entspannte Pause einlegen, ein Picknick machen oder ein Bier mit Freunden trinken kannst. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Aare, die Alpen und das Matte-Viertel von Bern. Wir waren bereits im Stadtzentrum und konnten die Terrasse daher zu Fuß erreichen, aber wenn du dich im unteren Teil der Stadt befindest oder von der Terrasse in den Mattebezirk hinuntergehen willst, brauchst du dir keine Sorgen zu machen: Du kannst die Senkeltram benutzen,einen Außenlift, der die Terrasse mit der darunter liegenden Badgasse verbindet.. Er kostet CHF 1,20, aber die Benutzung des Lifts ist im Berner Ticket enthalten, wenn du eins hast.
Müde, hungrig und durstig ist es fast Zeit, den Zug nach Hause zu nehmen. Also kaufen wir ein Sandwich zum Mittagessen, füllen unsere Wasserflaschen an einem der vielen Stadtbrunnen auf und machen uns auf den Weg zum Hauptbahnhof, wo ein Zug auf uns wartet, der uns nach Hause bringt.

Die Ausstellung "Queer - Diversity is in our nature"

Mit unseren Bern-Tickets entkommen wir dem Regen und besuchen das Naturhistorische Museum, um die Ausstellung „Queer – Vielfalt ist unsere Natur“ zu sehen. Das ist ein interessanter Trip über Sex, Sexualität und Geschlechtsidentität in der menschlichen und tierischen Welt, um eine Antwort auf die Frage zu finden, die wir vielleicht zu oft hören: Was ist natürlich und was nicht? Wenn du die Ausstellung besuchst, wirst du mit einer Gewissheit nach Hause gehen: Wenn es um das Tierreich und die menschliche Biologie geht, ist fast alles natürlich! In der Natur gibt es Organismen mit einem, zwei und vielen Geschlechtern – manchmal sogar gleichzeitig. Außerdem entdeckt die Wissenschaft jeden Tag neue Variationen von Geschlecht und Gender, die, wie wir heute wissen, nicht nur physisch, sondern vor allem psychisch bedingt sind. Kurzum, wir empfehlen einen Besuch! Du hast bis zum 19.03.2023 Zeit, aber sei gewarnt: Leider ist die Ausstellung nur auf Deutsch und Französisch verfügbar. Alle Informationen dazu findest du hier.

Tipps

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In der Schweiz ist das Schwimmen in den Flüssen ein sehr beliebter Sport. Es funktioniert so: Du ziehst dich aus, ziehst deinen Badeanzug an, packst deine Kleidung in spezielle wasserdichte Taschen (erhältlich in Sportgeschäften und Supermärkten) und mit der Tasche über der Schulter tauchst du ins Wasser, um zu schwimmen oder dich einfach von der Strömung mitreißen zu lassen! Willst du das auch mal ausprobieren? Wichtig ist, dass du ein guter Schwimmer bist, Gebiete auswählst, in denen das Schwimmen offiziell erlaubt ist und dich im Voraus über die Ein- und Ausstiegsstellen im Wasser informierst.

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Jedes Jahr am vierten Montag im November findet in Bern der Zibelemärit statt, eine seltsame Kombination aus einem traditionellen Zwiebelmarkt und einem Volksfest! Das solltest du nicht verpassen!

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In Bern fließt fast überall Wasser. Es gibt mehr als 100 öffentliche Brunnen in der Stadt und alle sprudeln frisches, trinkbares Wasser, das für alle kostenlos zur Verfügung steht. Nimm also eine Wasserflasche mit! Außerdem hat jeder Brunnen seinen eigenen Charme. Du wirst nicht aufhören können, sie zu fotografieren und die Farben und seltsamen Figuren zu beobachten, die sie darstellen!

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Der Zytgloggerturm, kann im Rahmen einer geführten Tour besichtigt werden. Hier findest du alle Informationen. Verpasse nicht die Gelegenheit, an der geführten Tour teilzunehmen, und wenn du es tust, lass es uns bitte wissen, indem du unten einen Kommentar hinterlässt!

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